Der größte Erfolg von Eugene Gene Vincent Craddock (11. Februar 1935, † 12. Oktober 1971) war der Hit Rockabilly Hit Be-Bop-A-Lula aus dem Jahre 1956. Dabei erschien dieser Titel zunächst nur als B-Seite der Single Woman Love. Die Radiostationen spielten allerdings Be-Bop-A-Lula häufiger, so dass der Titel Platz 7 der Hitparade erreichte.

Gene Vincent – Be-Bob-A-Lula

Aufgrund des größeren Erfolgs Anfang der 1960er Jahre siedelte Vincent nach England über. Nach einem Auftritt fuhr er am 17. April 1960 mit seinem Freund, dem Musiker Eddie Cochran zurück nach London und wurde in einen schweren Unfall verwickelt. Cochran starb, Vincent wurde schwer verletzt für einige Monate in einem Krankenhaus versorgt. Ab Mitte der 1960er verschlechtere sich der Gesundheitszustand von Vincent durch Alkoholkonsum, weiterer Unfälle und einem exzessivem Lebensstil. 1971 besuchte Vincent seinen Vater in Kalifornien, dort fühlte er sich sehr krank und verstarb in einem Krankenhaus an einer Magenblutung.

1998 ehrte man Gene Vincent mit der Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame sowie mit der Aufnahme in die Rockabilly Hall of Fame. Auch auf dem Hollywood Walk of Fame wurde ein Stern für ihn angebracht.

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