Archiv für März 2008

Bremen ist bekanntermaßen eine Radfahrerstadt und zieht somit auch Diebe an. Der Polizei ist nun ein nicht gerade unbedeutender Ermittlungserfolg gelungen.

Beamte der Bereitschaftspolizei, die zusammen mit der sog. EG 24 (Ermittlungsgruppe Fahrrad) im Deliktsfeld des Fahrraddiebstahls eingesetzt sind, überprüften in der Kornstraße einen 13-Jährigen, der auf einem zu großen Damenrad unterwegs war. Angeblich hatte er es auf einem Flohmarkt erworben. Bei der Überprüfung der Wohnanschrift in der Bremer Neustadt stießen die Beamten in dem Mehrfamilienhaus auf 25 Fahrräder, die im Vorgarten standen. Zeugen erklärten, dass im Keller und im Innenhof auch noch Räder stehen würden, die einem 59-jährigen Hausbewohner gehören würden. Außerdem habe der Mann noch Räumlichkeiten in der Nähe angemietet, wo sich weitere Räder befinden würden.

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Zusammen mit dem mittlerweile eingetroffenen und vorläufig festgenommenen Tatverdächtigen, der bereits einschlägig polizeilich in Erscheinung getreten und ein “alter Bekannter” der Beamten ist, fanden die Ermittler an den verschiedenen Örtlichkeiten insgesamt 165 Fahrräder, die aus Straftaten stammen dürften. Nach Angaben des 59-Jährigen gehören alle Räder ihm! Da diese Aussage wenig glaubhaft erschien, wurden die Räder und zusätzlich eine große Anzahl von Fahrradteilen beschlagnahmt. Für den Abtransport mussten mehrere Beamte und fünf LKW angefordert werden. Der 59-Jährige wurde nach Ende der Maßnahmen entlassen. Nach einer Sichtung der beschlagnahmten Fahrräder, die sicherlich einige Zeit in Anspruch nehmen wird (!), werden Fahrräder, die nicht zugeordnet werden konnten auf der Homepage der POLIZEI BREMEN als Foto veröffentlicht, um die Eigentümer ermitteln zu können. Vor diesem aktuellen Hintergrund warnt die POLIZEI BREMEN erneut vor dem Ankauf auffällig günstiger, aber hochwertiger Fahrräder, insbesondere auf Flohmärkten. Abgesehen von der Tatsache, dass an gestohlenen Rädern kein Eigentum erworben werden kann, müssen die “Schnäppchenkäufer” im Zweifelsfall mit einem Ermittlungsverfahren wegen Hehlerei rechnen.

Als hätten wir Bremer und Werderfans in diesen Tagen nicht schon genug zu leiden, erinnert Spiegel Online in einem mehrseiten Artikel, der auch auf eine Seite gepasst hätte, noch einmal an die Kabelmuffe Erika und den dunklen Saisonstart vor 3 Jahren. Zum Artikel

Herb Alpert (31. März 1935), mit bürgerlichem Namen Herbert S. Alpert ist im sonnigen Los Angeles geboren. Den meisten ist er als Trompeter bekannt, er ist allerdings auch Mitbegründer des Labels A&M bei dem Künstler wie z.B. Supertramp, Eric Clapton, Police, Sting, Janet Jackson und Sergio Mendez zu Hause sind.

Herp Alpert zeichnet sich unter anderem auch für zahlreiche Soundtracks verantwortlich. Zum Beispiel für Casino Royal, die 60er Jahre Parodie auf die James Bond Filme oder als Komponist auch für den James Bond Film Sag niemals nie.
Mit seiner Band Tijuana Brass hatte Herb Alpert unzählige Instrumental Hits die jeden sofort an die großen TV Shows der 70er und 80er Jahre denken lassen in denen noch Fernsehorchester für das musikalische Programm sorgten.

Als Video wollte ich zunächst wieder einen Titel aus den goldenen 80ern auswählen, habe mich dann aber für ein Tijuana Brass Medley entschieden. Rise wird dann in den nächsten Tagen in meinen All-Time-Faves zu finden sein; da gehört er hin!

Neues von Apple für iTunes-User. Mit wenigen Handgriffen kann jetzt alle Welt an den eigenen Interessen bei iTunes teilhaben. Hierzu stehen drei verschiedene Kanäle mit den eigenen Favoriten, den Einkäufen oder mit den eigenen Rezensionen ab 4 Sterne zur Verfügung. Diese werden in ein Widget verpackt und können dann per Copy’n Paste in die eigene Website oder den Blog eingefügt werden.




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