Archiv für April 2008

Das beste an dieser offiziellen Prince Seite ist wohl der Musikplayer über den man einige Tracks des Albums Planet Earth hören kann. Der Rest der Webseite von Sony BMG Music Entertainment ist eigentlich nur als peinlich zu bezeichnen. Nichts gegen Werbung auf Webseiten, aber was ist das denn?

Nachdem npgmusicclub.com schon vor ca. 2 Jahren deaktiviert wurde, ist nun auch 3121.com offline. Eine echte Homebase für Fans wäre wirklich toll.

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Akon (30. April 1973) wurde als Aliaune Badara Akon Thiam geboren und hatte 2005 den Megaerfolg Lonely auf den ich als Video jedoch nur allzu gerne verzichte. Wer nicht gleich weiß von welchem Titel ich spreche, möge bitte an Klingeltöne denken.

Das Video zeigt den Titel Blame On Me. 2007 hatte Akon in einem Konzert, nach eigenem Bekunden unwissentlich, ein minderjähriges Mädchen auf die Bühne geholt, mit ihr getanzt und Sex simuliert. In dem Song entschuldigt er sich bei dem Mädchen.

Der US Konzern Verizon, in Deutschland unter anderem bekannt für das Klingelton-Portal Jamba, hat nach diesem Fauxpas die Zusammenarbeit mit Akon beendet.

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Tammi Terrell† (29. April 1945 – 16. März 1970) hatte ihre größten Erfolge im Duett mit Marvin Gaye. Während eines Auftritts mit Marvin Gaye brach Tammi auf der Bühne zusammen und es wurde ein Gehirntumor diagnostiziert. Trotzdem hat sie weiterhin mit Marvin im Studio gearbeitet. Auf dem Album Easy soll aber bereits Valerie Simpson (Ashford & Simpson) den Gesangspart übernommen haben.

Den Song I Cried hat James Brown produziert. Mit ihm war Tammi vor Ihrem Wechsel zu Motown sowohl privat als auch beruflich auf Tour.

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Gerade hat der DHL Bote die Special Edition von GTA: Grand Theft Auto IV abgeliefert. Natürlich kommt die beiliegende Audio-CD gleich in den Player. Hier ist das Tracklisting:

1. Micheal Hunter – Soviet Connection (The Theme from Grand Theft Auto IV)
2. Mobb Deep Feat. Havoc & Prodigy From H.N.I.C. Part 2 Sessions – Dirty New Yorker
3. The Rapture – No Sex For Ben
4. Munga – No Fraid
5. Busta Rhymes – Where’s My Money
6. C.J. – I Want You
7. Joe Walsh – Rocky Mountain View
8. Bob Marley & The Wailers And Damian Marley – Stand Up Jamrock
9. Seryoga – Liberty City : The Invasion
10. Greenskeepers – Vagabound
11. Electric Funk – On A Journey
12. Qadir – Nickname
13. David Axelrod – Holy Thursday
14. NAS – War Is Necessary
15. Fela Kuti – Zombie
16. Global Communication

Unschwer zu erkennen ist eine Menge Ghetto-Rap und wieder Ragga dabei. Bleibt zu hoffen das die weiteren Ingame Sender meinen Geschmack besser treffen.

Aus zwei mach eins. Vor einigen Tagen hatte ich schon diesen Player im Blog vorgestellt.

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Steven Spielberg hat mit seinem Oscar-prämierten Film Schindlers Liste dem deutschen Industriellen Oskar Schindler† (28. April 1908 – 9. Oktober1974) ein filmisches Denkmal geschaffen. Einen von sieben Oscars erhielt die Filmmusik zum Film, die einmal mehr aus der Feder von John Williams stammt und eine sehr emotionale Untermalung der vielen bewegenden Bilder darstellt.

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In einer Hitparade meiner persönlichen Favoriten der Titel-Lieder von James Bond Filmen würde Sheena Easton (27. April 1959) mit Your Eyes Only einen der ersten 5 Plätze einnehmen.

Der Titel For Your Eyes Only aus dem Jahr 1981 zum gleichnamigen James Bond Film war auch für einen Oscar nominiert. In Deutschland ist der Film unter dem Titel In tödlicher Mission erschienen.

Die geborene Schottin Sheena Easton ist auch als Schauspielern erfolgreich und hat mit verschiedenen Künstlern, darunter auch Prince auf dem Album Sign O’ The Times gesungen.

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Das heutige Geburtstagskind kennen die jüngeren wahrscheinlich nur aus dem Plattenschrank ihrer Eltern. Duane Eddy (26.April 1938) wurde durch seinen Twang-Stil bekannt. Den typischen Duane Eddy-Twang erzeugt er, in dem er die Leitmelodie auf der tiefen Basssaite und mit einem Tremolovorsatz spielt und so einen einen tieferen Klang  erzeugte. Zu den berühmtesten Instrumental-Titeln gehörten Peter Gunn und Rebel Rouser.

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Eine der bekanntesten Rollen von Renée Zellweger (25. April 1969) ist sicher die der Bridget Jones in Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück. Nicht weniger erfolgreich als der Film ist der Soundtrack. Im Trailer ist All By Myself von Jamie O’Neal zu hören. Das Original von All By Myself stammt aus dem Jahre 1975 und wurde von Eric Carmen geschrieben und gesungen. Es enthält eine Passage aus Sergei Rachmaninoffs Piano Konzert Nr. 2 in C Minor und gehört zu den Klassikern unter den Pop-Balladen.

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