Archiv für April 2009
Barrington Levy (30. April 1964 in Kingston, Jamaika) ist ein bekannter Ragga und Dancehall Musiker. Zu seinen größten Erfolgen gehören Here I come, Murder und Englishman.
Ragga oder auch Raggamuffin ist eine Unterform von Dancehall und somit sind beide der Familie des Reggae zuzuordnen.
Dancehall hat Ähnlichkeiten mit Hip-Hop hat. Großen Einfluss auf die jamaikanische Dancehall-Entwicklung hatte das sogenannte Toasten, eine Art des Sprechgesangs, die durch Künstler wie U-Roy bekannt wurde. Ursprünglich bezeichnete der Begriff Dancehall Reggae keine eigenständige Stilrichtung, sondern einfach die Musik, die in den jamaikanischen Dancehalls (den Veranstaltungsorten großer Tanzparties) gespielt wird. Da hier meist das Subgenre Ragga dominiert, wird Dancehall heute oft als Synonym für Ragga bzw. den mit elektronischen Stilelementen aufgearbeiteten Raggamuffin verwendet. Dabei ist Ragga besonders auf Jamaika besonders beliebt. Der Begriff Raggamuffin wurde durch das Album Raggamuffin HipHop von Asher D. und Daddy Freddy begründet und etabliert.
Die Jazz-Legende Edward Kennedy “Duke” Ellington (29. April 1899 – †24. Mai 1974) wäre heute 110 Jahre alt geworden. Ellington der in Washington geboren wurde zählt zu den einflussreichsten Musikern dieses Genres. Bereits als 7-jähriger erhielt er Klavierunterricht von seiner Mutter, konnte sich aber nicht dafür begeistern. Als er mit 14 Jahren den Pianisten Harvey Brooks hörte erwachte sein Interesse an der Musik und er began wieder zu spielen.
Den Spitznamen Duke (Herzog) erhielt er bereits zu Schulzeiten weil er durch seine gute Erziehung eine vornehme Ausstrahlung hatte. Seine Eltern waren zwar aus einfachen Verhältnisse, erzogen ihre Kinder jedoch wie es in gutbürgerlichen Häusern üblich war.
Anfang der 1920er Jahre genoss Ellington einen guten Ruf in der lokalen Musikszene und war bereits als Bandleader erfolgreich in New York tätig. Als King Oliver den bekannten Cotton Club verließ, wurde Ellington der Job als Hausband im damals renommiertesten Nachtclub New Yorks angeboten. Nach und nach wurde aus den ehemaligen Washingtonians das Duke Ellington Orchestra. Durch die regelmäßigen Radioübertragungen vom Cotton Club, erreichte die Band nationale Bekanntheit.
Als Ellington den Cotton Club 1931 verließ, war er einer der bekanntesten Afro-Amerikaner und produzierte für Schallplattenfirmen und Filmstudios.
Im Sommer 1933 startete das Duke Ellington Orchester auf seine erste Europatournee, es folgten zahlreiche Tourneen durch die Vereinigten Staaten und Europa, sowie eine Welttournee in den 1960er Jahren.
Ellington nahm jedoch nicht nur mit seinem Orchester, sondern auch mit eher zur künstlerischen Avantgarde des Modern Jazz zählenden Musikern wie John Coltrane und Charles Mingus Alben auf.
Beeinflusst durch den Pianisten, Arrangeur, und Komponisten Billy Strayhorn, den Ellington Ende der 1930er Jahre kennenlernte und in sein Orchester aufnahm begann Ellington gezielt für die unterschiedlichen Stimmen seines Orchesters zu arrangieren, und zu komponierten.
Das am häufigsten mit dem Ellington-Orchester in Verbindung gebrachte Stück Take The A-Train stammt auch nicht, wie häufig angenommen von Duke, sondern von Billy Strayhorn. Ellington und Strayhorn verband eine lebenslange, enge Freundschaft.
Selbst als Musiker ihn verließen und die Popularität des Swings zurück ging, fand Ellington neue Formen, Anknüpfungen und Sidemen. In seinem Spätwerk komponierte er häufig in längeren Formen, wobei er sich an klassischer Musik orientierte, wie sein Black, Brown and Beige, Such Sweet Thunder, basierend auf William Shakespeare, sowie die Bigband-Fassung der Peer-Gynt-Suite zeigen.
1969 erhielt er aus der Hand von US-Präsident Richard Nixon für sein Lebenswerk die Presidential Medal of Freedom.
Duke Ellington starb am 24. Mai 1974 an einer Lungenentzündung und wurde auf dem Woodlawn-Friedhof im New Yorker Stadtteil Bronx beigesetzt.
Heute habe ich durch Zufall eine Suchfunktion bei Google entdeckt die es erst seit Ende 2008 gibt. Bei Eingabe von Kino Bremen, liefert der erste Treffer in den Suchergebnissen eine Aufstellung über das aktuelle Kinoprogramm für heute und die nächsten drei Tage in allen Bremer Kinos.
Natürlich funktioniert die Suche nach dem Kinoprogramm auch mit anderen Städten oder nach Eingabe der Postleitzahl.
Heute Abend ab 22.00 Uhr gibt es in Bremen per Antenne, Kabel und Internet die Sendung Home Diggin’ mit DJ Gu zu hören. In der Radioshow dreht sich alles um Funk, Soul, Jazz und Hiphop mit Tracks von DJ Premier, No Concept, Whitefield Brothers, Black Heat, The Dapps, K-Solo, und vielen weiteren unveröffentlichten und raren Vinylhighlights.
Via Internet: radioweser.tv/index.php?id=33&L=1
Via Kabel: Bremen: 101,85 MHz, Oldenburg: 98,25 MHz, Verden: 107,6 MHz
Via Antenne: 92,5 MHz
Maximlian Herre ist am 22. April 1973 in Stuttgart geboren und gründete seine erste Band bereits mit 15 Jahren. 1997 hatte er mit seiner Band Freundeskreis und dem Titel A-N-N-A einen der erfolgreichsten Hits in dem Jahr. Die Single und das Debütalbum erschienen auf dem recht jungen Label Four Music, das von den Fantastischen Vier gegründet wurde.
Auch das zweite Album der Band konnte sich in Deutschland sehr gut verkaufen. Seit 2000 ist Max Herre mit Joy Denalane verheiratet und hat zwei Söhne mit ihr.
Der vor 10 Tagen in Haft genommene No Angels Star Nadja Benaissa wurde inzwischen mit verschiedenen Auflagen wieder freigelassen. Derweil sind die Suchanfragen nach Nadja Benaissa nackt in den letzten Wochen in die Höhe geschossen. Es scheint also einigen wirklich völlig egal zu sein ob jemand mit HIV infiziert ist oder nicht…
Unfassbare 131 Stockwerke oder 7,71 Meter hoch ist das Kartenhaus von Bryan Berg, mit dem er sich am 6. November 1999 in Berlin einen Eintrag in das Guinness World Records Buch sichern konnte.
Über 91.000 einzelne Spielkarten aus 1.765 Kartenspielen wurden ohne Hilfe von Klebstoff aufgeschichtet. Das Gesamtgewicht der Kartenspiele ergibt 110 Kg.

