Archiv für die Kategorie „WebTipp“
Bereits vor einiger Zeit habe ich über tapedeck.org berichtet. Auf der Webseite finden sich Abbildungen von unzählig vielen Audio-Kassetten. Nun habe ich eine weitere Webseite entdeckt die sich nicht nur mit Abbildungen der Kassetten begnügt, sondern auch gleich noch die passenden Cover abbildet.
Und hier sind echte Raritäten zu finden die nach Hersteller sortiert angezeigt werden können.

Werbeclips sind nur im deutschen Fernsehen meist langweilig und ohne Humor. Nur in speziellen Sendungen werden witzige Clips aus dem In- und Ausland zusammengefasst und gezeigt; sonst bleibt die Werbepause die ideale Unterbrechung um sich mit neuen Getränken und Speisen zu versorgen, bzw. diese wieder zu entsorgen.
Dank Internet, dank Youtube und anderen Videoportalen können wir uns die Werbespots anderer Länder nun aber zu jeder Zeit ansehen. Die Webseite Battletube hat aus den Commercials nun einen eigenen kleinen Channel gebastelt bei dem jeder mit seiner Stimme entscheiden kann welcher Clip das Produkt sexy macht.
Seit ca. einem Jahr gibt es ein mobiles Mixstudio für DJs mit dem man im Prinzip mit nur einer Einheit und Kopfhörer beliebig mixen kann. Das Gadget heißt Pacemaker und ist nicht ganz billig. Der aktuelle Straßenpreis liegt bei ca. 500 Euro und ob sich das lohnt lässt sich nur schwer erraten.
Neben der Hardware gibt es aber auch zusätzlich eine DJ-Software, passend zu Pacemaker aber auch Solo einsetzbar. Diese Software ist für Mac und Windows kostenlos! erhältlich. Aber das reicht ja alles noch nicht für einen Linktipp.
Der Pacemaker erlaubt es nämlich auch, eigene erstellte Mixe auf die Webseite von Pacemaker zu laden und so als Audiostream anzubieten.
Über die Arbeiten der Bremer Firma Kubikfoto habe ich bereits vor einigen Wochen im Download-Tipp.de Blog berichtet. Nun gibt es via Pressemeldung Informationen über eine neue Arbeit der Bremer. Für die Berliner RAP-Kombo K.I.Z. wurde eine Art interaktiver Videoclip erstellt in dem man sich mehr oder weniger frei in der Szenerie des Musiktitels bewegen kann.
Das ganze ist allerdings nicht jugendfrei und so empfehle ich den Link auch nicht an jugendliche unter 18 Jahre. Die Melodie des Titels stammt vom Klassiker House Of The Rising Sun.
Über 18? Dann geht’s hier lang!

Ich weiss nicht wie viele Kassetten ich schon aufgenommen und verschenkt habe. Sicher waren auch einige dabei, die an die eine oder andere Ex-Freundin gegangen ist.
Ob sich die eine oder andere Aufnahme irgendwann auch auf cassettefrommyex.com wiederfinden wird, bezweifel ich aber. Dort sind zur Zeit ca. 20 Kassetten vom Ex inklusive Titelliste online zu hören.
Das gute alte Mixtape spielt eine gewichtige Rolle im Blog und meiner persönlichen Musikgeschichte. Darum gibt es heute das erste eMixtape auf mixwit.com.
Hier kann man ganz einfach in drei einfachen Schritten ein eigenes Mixtape erstellen und dieses online in den eigenen Blog einbinden. Leider funktioniert das aber bei bestimmten Browser-Sicherheitseinstellungen nicht. Dann einfach auf den Link klicken. Sollte ich noch herausbekommen welche Browser-Einstellungen geändert werden müssen, werde ich das nachreichen.
Wer jetzt schmuddelkram erwartet, wird leider enttäuscht sein.
Das Meier-Loch ist die Bezeichnung für ein erstaunliches Phänomen nach dem es in Mitteldeutschland die wenigsten Menschen mit dem Nachnamen Meier in irgendeiner Schreibweise, also Meyer, Maier, Mayer usw. gibt.
Meier war früher die Berufsbezeichnung für einen königlichen Landverwalter. Der Grund für das so genannte Meier-Loch ist, dass in der Mitte Deutschlands dieser Hofverwalter den Namen “Hof(f)mann” trugt.
Nachzulesen ist das unter anderem in diesem Artikel der Süddeutschen Zeitung.
Die groben Werte decken sich damit auch weitestgehend mit der Webseite verwandt.de auf der man sich für jeden beliebigen Namen die Verteilung in Deutschland, Polen und der Schweiz anzeigen lassen kann.
Wer einen Blog betreibt ist auch immer wieder darauf angewiesen Screenshots von Webseite anzufertigen. Dazu kann man entweder ein beliebiges Screenshot Tool (Teil 2, Teil3) benutzen, oder inzwischen auch auf Onlinedienste zugreifen.
Einer dieser Onlinedienste erlaubt dabei sogar neuerdings direkten Zugriff via eigener API und kann neben Screenshots des sichtbaren Bereichs auch ein Abbild der kompletten Seite anfertigen. Es wird also nicht nur ein Ausschnitt, sondern die gesamte Seite verwendet.
Links ein Beispiel meines Blogs zum aktuellen Zeitpunkt. Die Bilder können in verschiedenen fest definierten, oder wahlweise auch in einer beliebigen eigenen Größe gespeichert werden.

