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Celebration: Ziggy Marley

By | Oktober 17th, 2010|Celebration|Kommentare deaktiviert für Celebration: Ziggy Marley

Ziggy Marley wurde am 17. Oktober 1968 in Kingston als Sohn der Reggae-Legende Bob Marley und Rita Marley geboren. Mit seinen Geschwistern Cedella, Sharon und Stephen bildet er die Band Ziggy Marley & the Melody Makers und ist zudem als Solokünstler aufgetreten.

In Kingston erhielt Ziggy Marley bereits früh durch seinen Vater Gitarren- und Schlagzeugunterricht und war regelmäßig auch bei Studioaufnahmen von Bob Marley and  The Wailers dabei.  Im Alter von 11 Jahren nahm Bob Marley Ziggy und seine Geschwister Cedella, Stephen und Sharon mit ins Studio, um seinen Song Children Playing in the Streets aufzunehmen. Zusammen gründeten die  vier Geschwister später die Band Melody Makers und produzierten 6 Jahre später ihre erste eigene LP Play The Game Right. Da die Verkaufszahlen nicht den Erwartungen entsprachen, verzichtete die Plattenfirma auf weitere Alben, wollte aber mit Ziggy Marley als Solo-Künstler zusammen arbeiten. Im Jahr 2003 erschien dann das erste Solo-Album Dragonfly.

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Das Ende des Technics MK 1212 und 1200

By | Oktober 15th, 2010|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Das Ende des Technics MK 1212 und 1200

Schon längere Zeit sieht man kaum noch DJs mit Vinyl mixen, und wenn dann ist es zumeist auch nur eine so genannte Time-Code-Vinyl über die dann Software wie Traktor oder Serato auf dem Mac/PC gesteuert werden. Viel zu groß ist inzwischen die Auswahl an wirklich guten CD-Playern die MP3s genau so problemlos abspielen wie handelsübliche CDs. Außerdem gibt es inzwischen auch eine Vielzahl brauchbarer DJ-Software-Mixer die von DJ Controllern wie zum Beispiel dem Vestax VCI-300 gesteuert werden.

 Wenn man aber noch mal einen Plattenspieler sieht, dann ist es meist ein Technics MK 1210 oder 1200 und diesen wird es wohl bald auch nicht mehr geben. Wie ich im DJ-Tech-Magazin Skratchworks lesen konnte, hat Panasonic, Eigentümer von Technics, die Produktion des legendären Plattenspielers bereits eingestellt. Damit geht eine weitere Ära zu Ende 🙁

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Memoriam: Michael Jackson

By | August 29th, 2010|Memoriam|Kommentare deaktiviert für Memoriam: Michael Jackson

Michael Joseph Jackson (29. August 1958 – 25. Juni 2009)

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Rollerskating @ Mission Beach

By | August 29th, 2010|Videos|Kommentare deaktiviert für Rollerskating @ Mission Beach

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Celebration: Ian Gillian von Deep Purple

By | August 19th, 2010|Celebration|Kommentare deaktiviert für Celebration: Ian Gillian von Deep Purple

Ian Gillan (19. August 1945) ist den meisten als Sänger der Hardrockband Deep Purple ein Begriff.  Den wenigsten ist aber bekannt, das Gillan ohne je Unterricht genommen zu haben, die Sopranstimme im Kirchenchor sang 🙂

In den frühen 1960er Jahren trat Gillan unter den verschiedensten Künstlernamen wie Jess Thunder, Jess Gillan und Garth Rockett auf.  Ende Mai 1965 stieg Ian Gillan bei der Band Episode Six ein, deren Bassist Roger Glover war. Mit Episode Six ging Gillan auch ins Studio und unterzeichnete einen Plattenvertrag. Im Juli 1969 verließ Gillan Episode Six um als Sänger bei Deep Purple einzusteigen. Roger Glover begleitete ihn und wurde neuer Bassist dieser Band. In dieser Besetzung entstanden für das Hard Rock-Genre wegweisende Alben wie: Deep Purple in Rock, Fireball und Machine Head sowie Who Do We Think We Are. Auch der wohl bekannteste Deep Purple Song entstammt einem dieser Alben. Smoke On The Water vom Album Machine Head.

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Celebration: David Crosby

By | August 14th, 2010|Celebration|Kommentare deaktiviert für Celebration: David Crosby

David Crosby (14. August 1941 in LA, Kalifornien) war Gründungsmitglied der Byrds und Crosby, Stills and Nash, bzw. später Crosby, Stills, Nash and Young.

Crosby gehört mit Roger McGuinn und Gene Clark zu den Gründungsmitgliedern der Byrds. Nach Streitereien wurde er jedoch gefeuert und gründete mit den ebenfalls bereits erfolgreichen Musikern Stephen Stills und Graham Nash die Gruppe Crosby, Stills & Nash. Zu den erfolgreichsten Titeln der Band gehört auch das von Crosby geschriebene Wooden Ships vom gleichnamigen Album.

Nach einer Tournee im Jahr 1971 trennten sich CSNY wegen persönlicher Streitigkeiten, in der Folge konzentrierten sich alle vier Mitglieder auf Solo-Projekte. Zwischen 1972 und 1977 nahm Crosby jedoch auch regelmäßig Alben mit Graham Nash als Duo auf.

In den 1980er-Jahren geriet Crosbys Karriere durch massive Drogenprobleme ins Stocken und kam 985 zum Tiefpunkt als er wegen eines Rauschgiftvergehens fast ein Jahr im Gefängnis verbringen musste. Nach einem erfolgreichen Entzug ging Crosby erneut mit Stills, Nash und Young ins Studio, um das Album American Dream aufzunehmen.

Im März 2004 wurde Crosby nach einem Konzert wegen Waffen- und Marihuanabesitzes festgenommen und noch am selben Tag angeklagt. Weil er sich schuldig bekannte, illegal Waffen besessen zu haben, wurde er nur zu einer Geldstrafe von 5.000 Dollar verurteilt.

David Crosby ist als Mitglied der Byrds und von Crosby, Stills & Nash (1997) in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen worden.

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Celebration: Mark Knopfler

By | August 12th, 2010|Celebration|Kommentare deaktiviert für Celebration: Mark Knopfler

Mark Freuder Knopfler (12. August 1949 in Glasgow) ist ein britischer Musiker und war Kopf und Gründer der Rock- und Popgruppe Dire Straits. Mit insgesamt etwa 115 bis 120 Millionen verkauften Tonträgern zählt er zu den „best-selling music artists“ der Musikgeschichte. Dabei brachte es alleine das Album Brothers in Arms auf über 30 Millionen Verkäufe. Im Rahmen seiner Solokarriere schrieb Mark Knopfler auch Musik für mehrere Filme.

 

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Celebration: Les Humphries

By | August 10th, 2010|Celebration|Kommentare deaktiviert für Celebration: Les Humphries

Les Humphries (10. August 1940 in London bis 26. Dezember 2007) der mit bürgerlichem Namen eigentlich John Leslie Humphreys heißt, war ein englischer Popmusiker der in Deutschland mit der Gruppe Les Humphries Singers bekannt wurde und ab Anfang der 1970er Jahre rund 50 Millionen Tonträger verkaufte.

Bereits im Alter von13 Jahren trat er in das Musikkorps der britischen Marine ein und hatte 5 Jahre später sein erstes musikalisches Highlight, als er der Königin-Mutter im Buckingham Palast am Klavier vorspielen durfte. 1968 trat Humphries als Organist in Achim Reichels Band The Wonderland ein und spielte anschließend Summerset ehe er 1970 zusammen mit Henner Hoier die Gruppe Les Humphries Singers, gründete und sehr bekannte Hits wie Promised Land, Mexico, Kansas City und Mama Loo hatte. Zu den Les Humphries Singers gehörte auch Jürgen Drews. Eine seiner bekanntesten Kompositionen ist die Titelmelodie der Krimiserie Derrick.

1972 heiratete er die Schlagersängerin Dunja Rajter. Sie haben einen gemeinsamen Sohn, die Ehe wurde 1976 wieder geschieden. Les Humphries setzte sich aufgrund von Steuerschulden in seine englische Heimat ab und kehrte erst nach der Verjährung dieses Delikts nach Deutschland zurück. Seine letzten Lebensjahre verbrachte Humphries sehr zurückgezogen.

Les Humphries starb im Alter von 67 Jahren am 26. Dezember 2007 an einem Herzinfarkt im Krankenhaus in Basingstoke, England.