Ich habe mir mal das VESTAX VCI-300 gekauft. Morgen soll es schon da sein. Wird aus mir in zweiter Karriere jetzt doch noch ein digital-dj? Demnächst mehr in diesem Kino.
ShareWieder mal zwei Veranstaltungstipps von DJ Gu die ich gerne weitergebe:
The Whitefield Brothers und Osaka Monaurail kommen nach Bremen.
Mitglieder der Whitefield Brothers sind als The Poets Of Rhythm seit den frühen 90er Jahren weltweit fester Bestandteil der Funk-Szene. Inspiriert nicht nur vom Funk, sondern auch von den Sounds von Fela Kuti und Sun-Ra kann man eine musikalische Groove-Weltreise erleben.
The Whitefield Brothers (Daptone Records/Stones Throw)
DJ Ubeyde (Urban Jazz Allstar)
Do., 12.11.09, Lila Eule, Bremen, Einlass 20 Uhr/Beginn 20:30 Uhr
Osaka Monaurail kommen im dritten Jahr in Folge nach Bremen und haben letztes Jahr die längste Show ihrer 16jährigen Bandgeschichte gespielt. Ganz klar dem 60er Jahre Sound von James Brown verschrieben haben sie bereits mehr als sieben Alben veröffentlicht und Konzertbesucher auf der ganzen Welt zum Staunen gebracht.
Osaka Monaurail (Tokio, Japan)
DJ Gu (Our Label Records)
Di., 01.12.09, Lagerhaus, Bremen, Einlass 20 Uhr/Beginn 20:30 Uhr
http://www.myspace.com/urbanjazzgroove
http://www.myspace.com/osakamonaurail
France Gall wurde (9. Oktober 1947 in Paris) als Isabelle Genevieve Marie Anne Gall geboren und ist den meisten durch ihren Nummer 1 Hit Ella elle l’a aus den 1980ern bekannt. Dabei reicht die Karriere von France Gall bereits weit in die 1960er und 1970er Jahre zurück.
Galls Vater Robert Gall schrieb Chansons für Charles Aznavour und Édith Piaf und unterstützt seine Tochter als diese bereits mit 15 Jahren ihr erstes Album aufnimmt. Die erste Single Ne sois pas si bête wurde ein voller Erfolg. Ihre junge Karriere wurde durch die Bekanntschaft mit dem Sänger und Songschreiber Serge Gainsbourg gefördert. Die Texte ihrer Lieder schienen unschuldig, waren jedoch voller erotischer Anspielungen.
1965 gewann France Gall mit dem von Gainsbourgs geschriebenen Lied Poupée de cire, poupée de son für Luxemburg den Eurovision Song Contest. Sie sang nur noch einen weiteren Titel von Gainsbourg und nahm in der Folge einige weitere, weniger beachtete Alben auf.
France Gall verließ Frankreich 1966, zog nach Deutschland und nahm dort nun auf Deutsch gesungene Platten auf. 1968 erhielt sie eine goldene Schallplatte für die deutsche Version von A Banda. Im gleichen Jahr nahm sie mit Der Computer Nr. 3 am deutschen Schlager-Wettbewerb teil und belegte den dritten Platz.
France Gall – Der Computer No. 3
Ihren größten Erfolg in Deutschland hatte Gall jedoch ausgerechnet mit dem französischen Titel Ella elle l’a im Jahr 1988. Dieser Titel, der eine Hommage an Ella Fitzgerald ist, erreichte Platz 1 der deutschen Charts und war hierzulande erfolgreicher als in Frankreich wo Gall inzwischen wieder lebte und auch erfolgreich war.
Nach dem Tod ihrer erst 19-jährigen Tochter Pauline im Jahr 1997 zog sich Gall weitestgehend zurück. Ihr Mann, der Songschreiber Michel Berger, mit dem sie auch ihre zweite erfolgreiche Karriere in Frankreich hatte, starb bereits 1992 im Alter von nur 44 Jahren an einer Herzschwäche.
ShareHarold Faltermeyer wurde am 5. Oktober 1952 in München geboren und wurde weltbekannt durch den Titelsong Axel F. zum Film Beverly Hills Cop mit Eddie Murphy. Hierfür erhielt er auch einen Grammy.
Human Beat Box Version von Axel F.
Harold Faltermeyer – Axel F. OST
Neben vielen weiteren Soundtracks für deutsche und internationale Kinofilme hat Faltermeyer auch die Titelmelodie für Wetten Dass… und das Album Behaviour von den Pet Shop Boys produziert.
ShareBryan Ferry (26. September 1945 in England) gründete 1971 mit mehreren Musikern, darunter auch Brian Eno die Glamour Rockband Roxy Music. Obwohl Eno bereits 1973 die Band nach Streitigkeiten mit Ferry wieder verließ, wirkte er 1975 anfangs noch in dem von Ferry initierten Projekt 801 mit. Auch Ferry hatte 1973 angefangen neben der Band an einer Solokarriere zu arbeiten. 1976 erfolgte dann die vorläufige Trennung von Roxy Music ehe man sich 1978 noch einmal zusammenfand und in der Folge 3 Studioalben veröffentlichte. Nach einer Tour im Jahr 1982 löste Ferry die Band ein zweites Mal auf.
Nach fast 20 Jahren kam es im Jahr 2001 erneut zu einer Wiedervereinigung der Band für eine Welttournee. Die Mitglieder Phil Manzanera, Andy Mackay und Paul Thompson wurden durch Gastmusiker, wie den Gitarristen Chris Spedding ergänzt. Mit diesem arbeitete Ferry bereits in der Vergangenheit zusammen. 2005 trat die Band auch auf dem weltweit im Fernsehen übertragenen Live 8 Konzert auf.
Seit 2008 arbeitet man bereits an einem neuen Album, an diesem ist auch Brian Eno wieder beteiligt.
Ihren einzigen Nummer 1 Hit hatte Roxy Music mit dem Tributesong Jealous Guy von John Lennon, den sie als Tribut zu seinem Tod live auf einem Konzert spielten und anschließend auf Platte aufnahmen. Eine viel gelobte Live Veröffentlichung die seit 2001 auch auf DVD erhältlich ist, ist die Aufnahme aus dem Bremer Musikladen im Jahr 1974.
Zu den erfolgreichsten Soloalben von Bryan Ferry gehört das Album Taxi, das in England Platz 2 der Charts erreichen konnte. Die meisten seiner Alben erreichten die Top10 in England, international reichte es meist nur für die Top100. Im Jahr 2000 entkam Ferry nur knapp einer Flugzeugkatastrophe in Kenia. Ein Mann hatte das Flugzeug in seine Gewalt gebracht, konnte aber beim Sturzflug noch überwältigt werden.
ShareDer ehemalige Stürmer der N11 hat heute Geburtstag und wird 54 Jahre alt. Auf den Song von Alan & Denise verzichte ich an dieser Stelle aber dann doch lieber
Heute abend ist es dann wieder so weit. Beim letzten Aufeinandertreffen haben wir nicht nur fürchterlich geforen, sondern auch fürchterlich verloren. Mal sehen was heute Abend so geht.
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