Artikel-Schlagworte: „bremen“

Das ist doch mal wieder eine erfreuliche Nachricht.
Zwei Zeugen konnten in Bremen-Sebaldsbrück einen Täter nach einem Handtaschenraub stellen und ihn bis zum Eintreffen einer Streifenwagenbesatzung festhalten. Die Polizeibeamten nahmen den Mann anschließend fest.

Eine Mitarbeiterin einer Fleischfabrik in Sebaldsbrück war heute Morgen in einer Straßenbahn der Linie 10 auf dem Weg zur Arbeit. An der Haltestelle Föhrenstraße verließ die 39-Jährige zusammen mit einem weiteren Fahrgast die Bahn. Der Mann folgte ihr, überholte sie und versuchte ihr plötzlich mit einem heftigen Ruck die Handtasche von der Schulter zu reißen. Als beide dabei zu Boden stürzten, schrie die Frau laut um Hilfe. Auch ein weiterer Versuch des Täters, an die Handtasche zu kommen, misslang. Daraufhin flüchtete der Mann in Richtung Sebaldsbrücker Bahnhof, wo er von zwei Firmenmitarbeitern, die die Hilferufe ihrer Kollegin gehört hatten, bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden konnte. Die 39-Jährige hatte sich durch den Sturz leichte Schürfwunden zugezogen.

Bei dem festgenommenen Täter handelt es sich um einen polizeilich noch nicht einschlägig in Erscheinung getretenen 21-jährigen Bremer, der unter Alkoholeinfluss stand. Nach einer angeordneten Blutentnahme wurde er aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen

Zwanzig Flachbildschirme im Wert von ca. 20 000 Euro wurdenstahlen gestern Morgen bei einem Einbruch in ein Bürogebäude in der Alfred-Faust-Straße von noch unbekannten Tätern in Bremen-Kattenturm gestohlen.

Durch Einschlagen einer Fensterscheibe an der Rückfront des mehrstöckigen Gebäudes waren die Täter eingedrungen und hatten diverse Büros durchsucht. Dabei interessierten sie sich offenbar hauptsächlich für die auf den Schreibtischen stehenden Flachbildschirme. Insgesamt erbeuteten sie 20 schwarz silberne Fujitsu Siemens Monitore. Vor dem Ankauf dieser Geräte wird gewarnt! Zeugen beobachteten zur Tatzeit einen weißen Transporter, der sich verdächtig in der Alfred-Faust-Straße aufhielt und sich langsam in Richtung Arster Damm fortbewegte. Hinweise von Zeugen werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 835-4488 erbeten.

Der Weser Kurier hat heute in “Blick in die Welt” eine DPA Meldung veröffentlicht. In dieser geht es um den negativen Effekt von Adoptionen durch Prominente durch das erhöhte medialen Interesse. Laut einer britischen Studie führen Adoptionen durch Prominente wie Madonna dazu, dass mehr Kinder in Waisenhäuser untergebracht werden weil die Eltern für ihre Kinder auf eine bessere Zukunft hoffen. Der Wissenschaftler nennt das Ergebnis seiner Studie daher auch den Madonna-Effekt.

Die Frage die sich mir dabei stellt, wer ist denn für das erhöhte mediale Interesse verantwortlich, die Presse? Die Presse, die wiederum diesen Artikel veröffentlicht? Mal sehen ob jemand aus dem Artikel seine Lehren zieht und in Zukunft Adoptionen weniger medial ausschlachtet.

Im Lokalteil warnt die Polizei vor dem Ring-Trick. Eine 37-jährige Frau aus Ost-Europa hat Passanten einen angeblich gefundenen Goldring gezeigt und diese darum gebeten den Ring gegen einen kleinen Finderlohn von 20,- bis 50,- Euro zu übernehmen und zum Fundamt zu bringen da sie keine Zeit dafür habe.Es stellte sich heraus, dass dieser Ring billiges Blech ist und keinen Wert hat. Nun bittet die Polizei Geschädigte, die auf die Trickbetrügerin hereingefallen sind, sich bei der Polizei zu melden.Hhmm. Eigentlich sollte man doch meinen, dass diese Personen inzwischen beim Fundamt waren oder nicht?

Internetradio hat längst Übertragungsqualitäten erreicht die denen von Kabel- oder Antenenradio in nichts nachstehen und darüber hinaus eine viel größere Bandbreite an Angeboten und Inhalten bieten kann.
radio.de macht tausende kostenlose Sender einfach, ohne zusätzliche Software via Browser empfangbar. Und das Beste, der radio.de-Player kann mit wenigen Handgriffen und eigenem Wunschprogramm in eine beliebige Webseite eingefügt werden.

Vetreten ist auch OK Radio, der offene Kanal Bremen.

B�undfunk Bremen

Bremen ist bekanntermaßen eine Radfahrerstadt und zieht somit auch Diebe an. Der Polizei ist nun ein nicht gerade unbedeutender Ermittlungserfolg gelungen.

Beamte der Bereitschaftspolizei, die zusammen mit der sog. EG 24 (Ermittlungsgruppe Fahrrad) im Deliktsfeld des Fahrraddiebstahls eingesetzt sind, überprüften in der Kornstraße einen 13-Jährigen, der auf einem zu großen Damenrad unterwegs war. Angeblich hatte er es auf einem Flohmarkt erworben. Bei der Überprüfung der Wohnanschrift in der Bremer Neustadt stießen die Beamten in dem Mehrfamilienhaus auf 25 Fahrräder, die im Vorgarten standen. Zeugen erklärten, dass im Keller und im Innenhof auch noch Räder stehen würden, die einem 59-jährigen Hausbewohner gehören würden. Außerdem habe der Mann noch Räumlichkeiten in der Nähe angemietet, wo sich weitere Räder befinden würden.

eg24_28_3_2.png

Zusammen mit dem mittlerweile eingetroffenen und vorläufig festgenommenen Tatverdächtigen, der bereits einschlägig polizeilich in Erscheinung getreten und ein “alter Bekannter” der Beamten ist, fanden die Ermittler an den verschiedenen Örtlichkeiten insgesamt 165 Fahrräder, die aus Straftaten stammen dürften. Nach Angaben des 59-Jährigen gehören alle Räder ihm! Da diese Aussage wenig glaubhaft erschien, wurden die Räder und zusätzlich eine große Anzahl von Fahrradteilen beschlagnahmt. Für den Abtransport mussten mehrere Beamte und fünf LKW angefordert werden. Der 59-Jährige wurde nach Ende der Maßnahmen entlassen. Nach einer Sichtung der beschlagnahmten Fahrräder, die sicherlich einige Zeit in Anspruch nehmen wird (!), werden Fahrräder, die nicht zugeordnet werden konnten auf der Homepage der POLIZEI BREMEN als Foto veröffentlicht, um die Eigentümer ermitteln zu können. Vor diesem aktuellen Hintergrund warnt die POLIZEI BREMEN erneut vor dem Ankauf auffällig günstiger, aber hochwertiger Fahrräder, insbesondere auf Flohmärkten. Abgesehen von der Tatsache, dass an gestohlenen Rädern kein Eigentum erworben werden kann, müssen die “Schnäppchenkäufer” im Zweifelsfall mit einem Ermittlungsverfahren wegen Hehlerei rechnen.

Viel Courage und dazu eine gehörige Portion Mut bewies eine 85-jährige Bremerin als sie von einem Trickdieb beim Aufschließen der Haustüre angesprochen wurde.

Der Täter im Blaumann gab an, die Wasserhähne in der Wohnung überprüfen zu müssen. Sein Kollege sei derweil bereits im Keller dabei die Wasserzähler zu kontrollieren.

Dumm nur, dass in diesem Haus die Wasseruhren nicht im Keller, sondern auf dem Dachboden platziert sind. Die Frau wurde also zurecht Misstrauisch und ließ den Fremden zwar noch in ihre Wohnung, aber keinen Moment mehr aus den Augen. Jegliche Manöver die Frau abzulenken schlugen fehl so dass der Mann die Wohnung verließ und mit seinem “Kollegen” sprach.

Als die resolute Rentnerin nun fragte, wer das Wasser bezahlen solle, welches der Mann längere Zeit hatte laufen lassen, bot er 25 Euro Entschädigung an. Diese wollte er mit einem 50-Euro-Schein begleichen und forderte Wechselgeld, um ihr Geldversteck zu entdecken. Die Rentnerin blieb standhaft und bestritt energisch, Geld im Hause zu haben, so dass der Mann wütend wurde und schließlich die Wohnung verließ.

Leider waren die beiden Täter bei einem weiteren, bekannt gewordenen Versuch mit der gleichen Masche in Bremen Walle erfolgreich. (Quelle: Polizeipresse Bremen)

Der Weser Kurier schreibt in seiner Ausgabe vom 26. März 2008 einen Artikel über Paris Hilton. Das heißt eigentlich schreibt die Zeitung einen Artikel darüber, dass man als Zeitung immer etwas über Paris Hilton schreibt, wenn es eigentlich nichts zu schreiben gibt.

Kommen Sie noch mit?

Wenn man also nichts zu schreiben hat (Sommerloch) schreibt man einfach über Paris Hilton. So weit klar. Aber wenn man auch über Paris Hilton nichts schreiben kann (ganz großes Sommerloch), dann schreibt man einfach darüber, dass man immer über Paris Hilton schreiben kann wenn man nichts zu schreiben hat.

Sie haben das Gefühl ich würde mich wiederholen?