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Michael Jackson ist tot!

By | Juni 26th, 2009|Memoriam|Kommentare deaktiviert für Michael Jackson ist tot!

Der King of Pop Michael Jackson (29. August 1958 in Gary, Indiana – † 25. Juni 2009 in Los Angeles, Kalifornien) ist tot!

Michael_Jackson_1984

Bildquelle: National Archives and Records Administration (ARC Identifier: 198548)

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Celebration: Al Green

By | April 13th, 2009|Celebration|Kommentare deaktiviert für Celebration: Al Green

Al Green (13. April 1946) gehört zu den bekanntesten amerikanischen Soulsängern und began seine musikalische Karriere wie so viele in einem Gospelchor. Anfang der 1960er Jahre gründet Green zusammen mit Curtis Rogers und Palmer Jones die Band Al Green And The Creations die sich später in Soulmates umbenennen aber ohne nennenstwerte Erfolge bleiben.

1969 erscheint sein erstes Soloalbum Al Green Gets Next To You und erhält Gold. Noch erfolgreicher wird das Folgealbum Lets Stay Together aus dem Jahr 1972. Der Titelsong avanciert zum Top 10 Hit. Im gleichen Jahr erscheint bereits das dritte Album von Green, 2 Singles schaffen es in die Top 10 der amerikanischen Billboard Charts.

Al Green – Lets Stay Together

1974 übergießt seine damalige Freundin Mary Woodson Green mit heißer Grütze während dieser in der Badewanne sitzt und verbrennt ihm damit den halben Oberkörper. Anschließend erschießt sie sich selbst. Das Motiv soll ein abgelehnter Heiratsantrag von Al gewesen sein. Geprägt durch dieses Ereignis wendet sich Al dem Glauben zu und wird Priester an der Full“Gospel Tabernacle-Church in Memphis.
1979 fällt Al Green während eines Auftritts von der Bühne, trägt aber keine ernsthaften Verletzungen davon. Er deutet dieses als Zeichen Gottes und konzentriert sich nun ausschließlich auf religiöse Songs und Gospels. The Lord Will Make A Way ist das erste von zahlreichen Alben dieser Richtungen.

 Al Green Homepage

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James Brown † 25.12.2006

By | Dezember 25th, 2006|Memoriam|Kommentare deaktiviert für James Brown † 25.12.2006

James Brown ist tod

In seiner über 50-jährigen Karriere hat die Musik von James Brown tausende Musiker und ganze Genres geprägt wie es keinem anderen gelingen konnte.

Ende der 90er Jahre bin ich selbst in den Genuss einer Bühnenshow von Mr. Dynamite, dem Godfather of Soul gekommen. Im Rahmen einer Black Beat Night mit mehreren Black Music Acts war auch James Brown angekündigt.

An die anderen Acts an diesem Abend erinnere ich mich nicht mehr, nur daran, daß James Brown erst nach über 1-stündiger Verspätung auf die Bühne kam und schon einige Besucher die Geduld und die Halle verlassen hatten weil sie der Meinung waren:

„Das wäre eine Frechheit“.

Laut Aussagen die verbreitet wurden, war der Tourbus auf der Autobahn in einen Stau geraten. Alle die damals gegangen sind, haben eine wirklich coole Show versäumt!

Dieser Auftritt mit einer eher durchschnittlichen Band im Hintergrund war nicht nur das Highlight an diesem Abend, sondern war einer der besten Live-Auftritte an die ich mich erinnern kann. Soul Power war hier nicht nur eine Attidüde sondern Kind of Living. Nicht umsonst gilt das Live-Album „Live at the Apollo“ als ein Meilenstein der Musikgeschichte.

Titel wie I Feel Good, Sex Machine, Soul Power, und It’s A Man’s, Man’s, Man’s World oder Say It Loud I’m Black And I’m Proud fallen sicher vielen sofort ein.

Die Rythmen von Funky Drummer und die Bläsersätze aus vielen anderen Songs, gespielt von Pee Wee Ellis, Maceo Parker und Fred Wesley finden sich in unzähligen Rap und HipHop Scheiben wieder und haben einzelne Musiker der „Band“ ebenso zu bekannten Solo-Künstlern werden lassen, wie zahlreiche seiner Background-Sängerinnen. Neben Lyn Collins z.B. auch Vicky Anderson und Martha High.


Es handelt sich bei diesem Beitrag um einen alten Beitrag der aus meinem bisherigen Blog übernommen wurde.