james brown

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1-2-3: Sunny

By | April 17th, 2009|Three From One|Kommentare deaktiviert für 1-2-3: Sunny

Sunny ist der vielleicht am meisten gecoverte Song der Welt und wurde vermutlich mehr als 1.000 Mal von verschiedenen Künstlern interpretiert oder einfach nachgesungen.

In diesem kleinen Bericht von ARTE wird von der Geschichte des Songs und dem Komponisten und Songschreiber Bobby Hebb erzählt. Geschrieben hat Hebb den Titel in der Nacht vom 24. auf den 25. November 1963.  Am 22. November 1963 wurde John F. Kennedy erschossen und am 23. November der Bruder von Hebb bei einer Messerstecherei erstochen. Beeindruckt durch diese Erlebnisse schrieb sich Hebb mit Sunny die Trauer von der Seele und etwas Sonne ins Herz.

Erst 1966 wurde Sunny dann aber auf einer Platte veröffentlicht. Dabei reichte am Ende des Tages die gemietete Studiozeit fast nicht mehr aus um den Titel einzuspielen.

 

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Michael Jackson besucht ein James Brown Konzert

By | Mai 1st, 2008|Videos|Kommentare deaktiviert für Michael Jackson besucht ein James Brown Konzert

Michael Jackson besucht ein James Brown Konzert und wird von James Brown auf die Bühne gerufen.

Und weil es so schön war, gleich noch einmal James Brown und Michael Jackson on Stage.

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Celebration: Tammi Terrell†

By | April 29th, 2008|Celebration|Kommentare deaktiviert für Celebration: Tammi Terrell†

Tammi Terrell† (29. April 1945 – 16. März 1970) hatte ihre größten Erfolge im Duett mit Marvin Gaye. Während eines Auftritts mit Marvin Gaye brach Tammi auf der Bühne zusammen und es wurde ein Gehirntumor diagnostiziert. Trotzdem hat sie weiterhin mit Marvin im Studio gearbeitet. Auf dem Album Easy soll aber bereits Valerie Simpson (Ashford & Simpson) den Gesangspart übernommen haben.

Den Song I Cried hat James Brown produziert. Mit ihm war Tammi vor Ihrem Wechsel zu Motown sowohl privat als auch beruflich auf Tour.

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James Brown † 25.12.2006

By | Dezember 25th, 2006|Memoriam|Kommentare deaktiviert für James Brown † 25.12.2006

James Brown ist tod

In seiner über 50-jährigen Karriere hat die Musik von James Brown tausende Musiker und ganze Genres geprägt wie es keinem anderen gelingen konnte.

Ende der 90er Jahre bin ich selbst in den Genuss einer Bühnenshow von Mr. Dynamite, dem Godfather of Soul gekommen. Im Rahmen einer Black Beat Night mit mehreren Black Music Acts war auch James Brown angekündigt.

An die anderen Acts an diesem Abend erinnere ich mich nicht mehr, nur daran, daß James Brown erst nach über 1-stündiger Verspätung auf die Bühne kam und schon einige Besucher die Geduld und die Halle verlassen hatten weil sie der Meinung waren:

„Das wäre eine Frechheit“.

Laut Aussagen die verbreitet wurden, war der Tourbus auf der Autobahn in einen Stau geraten. Alle die damals gegangen sind, haben eine wirklich coole Show versäumt!

Dieser Auftritt mit einer eher durchschnittlichen Band im Hintergrund war nicht nur das Highlight an diesem Abend, sondern war einer der besten Live-Auftritte an die ich mich erinnern kann. Soul Power war hier nicht nur eine Attidüde sondern Kind of Living. Nicht umsonst gilt das Live-Album „Live at the Apollo“ als ein Meilenstein der Musikgeschichte.

Titel wie I Feel Good, Sex Machine, Soul Power, und It’s A Man’s, Man’s, Man’s World oder Say It Loud I’m Black And I’m Proud fallen sicher vielen sofort ein.

Die Rythmen von Funky Drummer und die Bläsersätze aus vielen anderen Songs, gespielt von Pee Wee Ellis, Maceo Parker und Fred Wesley finden sich in unzähligen Rap und HipHop Scheiben wieder und haben einzelne Musiker der „Band“ ebenso zu bekannten Solo-Künstlern werden lassen, wie zahlreiche seiner Background-Sängerinnen. Neben Lyn Collins z.B. auch Vicky Anderson und Martha High.


Es handelt sich bei diesem Beitrag um einen alten Beitrag der aus meinem bisherigen Blog übernommen wurde.