Celebration

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Celebrate The Celebrity. Jeden Tag feiern wir den Geburtstag einer bekannten Persönlichkeit.

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Celebration: Simon Le Bon

By | Oktober 27th, 2010|Celebration|Kommentare deaktiviert für Celebration: Simon Le Bon

Simon wer? wird manch einer denken und gleich sagen: Ach der! Simon Le Bon ist Sänger der britischen Popband Duran Duran die schon in den 1980er Jahren mehrere Nummer 1 Hits in den weltweiten Hitparaden hatten und dieses in den Jahren nach 2004 wiederholen konnten.

Sehr erfolgreich waren Duran Duran auch mit der Titelmelodie zum gleichnamigen James Bond Film A View To A Kill, der aber auch zugleich auch der letzte „große“ Song in Deutschland war. Platz 1 erreichte Jon Le Bon mit Duran Duran nur mit dem Titel The Wild Boys aus dem Jahr 1984.

Simon Le Bon (27. Oktober 1958) stieß im Frühjahr 1980 zu Duran Duran. Zu dieser Zeit studierte er englische Literaturwissenschaft, als er erfuhr, dass eine neue Band noch auf der Suche nach einem geeigneten Sänger war. Neben seinen optischen Vorzügen verhalf Le Bon auch die Tatsache, dass er ein Buch selbstgeschriebener Liedtexte mitbrachte, zu dem freien Platz in der Band.

Ende der 1980er Jahre wurde es ruhig um Duran Duran, die Veröffentlichungen waren wenig erfolgreich. Erst 2004 meldete sich die Band mit dem Titel Reach Up To The Sunrise in den Charts zurück und konnte auch wieder auf der erfolgreichen Tour durch mehrere Länder überzeugen.

19:20 19:20

Celebration: Ziggy Marley

By | Oktober 17th, 2010|Celebration|Kommentare deaktiviert für Celebration: Ziggy Marley

Ziggy Marley wurde am 17. Oktober 1968 in Kingston als Sohn der Reggae-Legende Bob Marley und Rita Marley geboren. Mit seinen Geschwistern Cedella, Sharon und Stephen bildet er die Band Ziggy Marley & the Melody Makers und ist zudem als Solokünstler aufgetreten.

In Kingston erhielt Ziggy Marley bereits früh durch seinen Vater Gitarren- und Schlagzeugunterricht und war regelmäßig auch bei Studioaufnahmen von Bob Marley and  The Wailers dabei.  Im Alter von 11 Jahren nahm Bob Marley Ziggy und seine Geschwister Cedella, Stephen und Sharon mit ins Studio, um seinen Song Children Playing in the Streets aufzunehmen. Zusammen gründeten die  vier Geschwister später die Band Melody Makers und produzierten 6 Jahre später ihre erste eigene LP Play The Game Right. Da die Verkaufszahlen nicht den Erwartungen entsprachen, verzichtete die Plattenfirma auf weitere Alben, wollte aber mit Ziggy Marley als Solo-Künstler zusammen arbeiten. Im Jahr 2003 erschien dann das erste Solo-Album Dragonfly.

17:23 17:23

Celebration: Ian Gillian von Deep Purple

By | August 19th, 2010|Celebration|Kommentare deaktiviert für Celebration: Ian Gillian von Deep Purple

Ian Gillan (19. August 1945) ist den meisten als Sänger der Hardrockband Deep Purple ein Begriff.  Den wenigsten ist aber bekannt, das Gillan ohne je Unterricht genommen zu haben, die Sopranstimme im Kirchenchor sang 🙂

In den frühen 1960er Jahren trat Gillan unter den verschiedensten Künstlernamen wie Jess Thunder, Jess Gillan und Garth Rockett auf.  Ende Mai 1965 stieg Ian Gillan bei der Band Episode Six ein, deren Bassist Roger Glover war. Mit Episode Six ging Gillan auch ins Studio und unterzeichnete einen Plattenvertrag. Im Juli 1969 verließ Gillan Episode Six um als Sänger bei Deep Purple einzusteigen. Roger Glover begleitete ihn und wurde neuer Bassist dieser Band. In dieser Besetzung entstanden für das Hard Rock-Genre wegweisende Alben wie: Deep Purple in Rock, Fireball und Machine Head sowie Who Do We Think We Are. Auch der wohl bekannteste Deep Purple Song entstammt einem dieser Alben. Smoke On The Water vom Album Machine Head.

13:00 13:00

Celebration: David Crosby

By | August 14th, 2010|Celebration|Kommentare deaktiviert für Celebration: David Crosby

David Crosby (14. August 1941 in LA, Kalifornien) war Gründungsmitglied der Byrds und Crosby, Stills and Nash, bzw. später Crosby, Stills, Nash and Young.

Crosby gehört mit Roger McGuinn und Gene Clark zu den Gründungsmitgliedern der Byrds. Nach Streitereien wurde er jedoch gefeuert und gründete mit den ebenfalls bereits erfolgreichen Musikern Stephen Stills und Graham Nash die Gruppe Crosby, Stills & Nash. Zu den erfolgreichsten Titeln der Band gehört auch das von Crosby geschriebene Wooden Ships vom gleichnamigen Album.

Nach einer Tournee im Jahr 1971 trennten sich CSNY wegen persönlicher Streitigkeiten, in der Folge konzentrierten sich alle vier Mitglieder auf Solo-Projekte. Zwischen 1972 und 1977 nahm Crosby jedoch auch regelmäßig Alben mit Graham Nash als Duo auf.

In den 1980er-Jahren geriet Crosbys Karriere durch massive Drogenprobleme ins Stocken und kam 985 zum Tiefpunkt als er wegen eines Rauschgiftvergehens fast ein Jahr im Gefängnis verbringen musste. Nach einem erfolgreichen Entzug ging Crosby erneut mit Stills, Nash und Young ins Studio, um das Album American Dream aufzunehmen.

Im März 2004 wurde Crosby nach einem Konzert wegen Waffen- und Marihuanabesitzes festgenommen und noch am selben Tag angeklagt. Weil er sich schuldig bekannte, illegal Waffen besessen zu haben, wurde er nur zu einer Geldstrafe von 5.000 Dollar verurteilt.

David Crosby ist als Mitglied der Byrds und von Crosby, Stills & Nash (1997) in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen worden.

21:02 21:02

Celebration: Mark Knopfler

By | August 12th, 2010|Celebration|Kommentare deaktiviert für Celebration: Mark Knopfler

Mark Freuder Knopfler (12. August 1949 in Glasgow) ist ein britischer Musiker und war Kopf und Gründer der Rock- und Popgruppe Dire Straits. Mit insgesamt etwa 115 bis 120 Millionen verkauften Tonträgern zählt er zu den „best-selling music artists“ der Musikgeschichte. Dabei brachte es alleine das Album Brothers in Arms auf über 30 Millionen Verkäufe. Im Rahmen seiner Solokarriere schrieb Mark Knopfler auch Musik für mehrere Filme.

 

16:37 16:37

Celebration: Les Humphries

By | August 10th, 2010|Celebration|Kommentare deaktiviert für Celebration: Les Humphries

Les Humphries (10. August 1940 in London bis 26. Dezember 2007) der mit bürgerlichem Namen eigentlich John Leslie Humphreys heißt, war ein englischer Popmusiker der in Deutschland mit der Gruppe Les Humphries Singers bekannt wurde und ab Anfang der 1970er Jahre rund 50 Millionen Tonträger verkaufte.

Bereits im Alter von13 Jahren trat er in das Musikkorps der britischen Marine ein und hatte 5 Jahre später sein erstes musikalisches Highlight, als er der Königin-Mutter im Buckingham Palast am Klavier vorspielen durfte. 1968 trat Humphries als Organist in Achim Reichels Band The Wonderland ein und spielte anschließend Summerset ehe er 1970 zusammen mit Henner Hoier die Gruppe Les Humphries Singers, gründete und sehr bekannte Hits wie Promised Land, Mexico, Kansas City und Mama Loo hatte. Zu den Les Humphries Singers gehörte auch Jürgen Drews. Eine seiner bekanntesten Kompositionen ist die Titelmelodie der Krimiserie Derrick.

1972 heiratete er die Schlagersängerin Dunja Rajter. Sie haben einen gemeinsamen Sohn, die Ehe wurde 1976 wieder geschieden. Les Humphries setzte sich aufgrund von Steuerschulden in seine englische Heimat ab und kehrte erst nach der Verjährung dieses Delikts nach Deutschland zurück. Seine letzten Lebensjahre verbrachte Humphries sehr zurückgezogen.

Les Humphries starb im Alter von 67 Jahren am 26. Dezember 2007 an einem Herzinfarkt im Krankenhaus in Basingstoke, England.

21:34 21:34

Celebration: Kurtis Blow

By | August 9th, 2010|Celebration|Kommentare deaktiviert für Celebration: Kurtis Blow

Kurtis Blow (eigentlich Kurtis Walker) (9. August 1959 in Harlem) gilt als einer der Pioniere des Rap und hatte seinen bekanntesten Hit mit The Breaks  aus dem Jahr 1980. Auf dem Album Kingdom Blow von 1986 ist auch Bob Dylan zu hören.

Kurtis Blow begann seine Karriere  zunächst als Breakdancer ehe er über das DJing zum Rap kam. Als einer der ersten Rapper nahm Blow 1980 ein komplettes Album bei einer größeren Plattenfirma auf. 1983 wurde er Produzent von Run DMC und der Band Fat Boys.

13:14 13:14

Celebration: Maria Callas

By | Dezember 2nd, 2009|Celebration|Kommentare deaktiviert für Celebration: Maria Callas

Maria Callas (Maria Anna Sofia Cecilia Kalogeropoulou) wurde am 2. Dezember 1923 in New York geboren und verstarb am 16. September 1977 in Paris. Die griechischstämmige Sopranistin gilt als die bedeutendste Opernsängerin italienischen Fachs des 20. Jahrhunderts.

Nach der Scheidung ihrer Eltern ging Maria Callas 1937 mit ihrer Mutter nach Athen wo sie bereits im Alter von nur 15 Jahren in Vaalleria Rusticana auftrat. Ab 1938 studierte sie Gesang am Konservatorium in Athen. Nach Ihrer Hochzeit mit dem Italiener Giovanni Battista Meneghini nahm sie die italienische Staatsbürgerschaft an.

Der Stimmumfang der Callas reichte vom a bis zum es³ und ermöglichte es ihr in den verschiedensten Rollen zu brillieren. Zu ihren bekanntesten Interpretationen gehören Cherubinis Medea, die Violetta in Verdis La Traviata und Bellinis Norma. Die Constanze aus der Entführung aus dem Serail ist die einzige von ihr präsentierte Mozart-Partie. Ihr besonderer Verdienst liegt aber in der Wiederbelebung der Belcanto-Opern Rossinis, Donizettis und Bellinis. Leider sind nur wenige Auftritte der Callas als Film dokumentiert. Hierzu gehört ihr Debüt in Paris 1958, beide Hamburg-Konzerte sowie die Konzerte in London Covent Garden. Die Wirkung ihrer Darstellungen ergibt sich jedoch nicht primär durch gesangstechnische Perfektion, sondern vielmehr durch ihre besondere Behandlung von Wort und Musik, sowie ihre Darstellungskraft.

In den 1950er Jahren hatte Maria Callas eine Liebesaffäre mit dem griechischen Milliardär Aristoteles Onassis. Diese Beziehung war ein gefundenes Fressen für alle Jet-Set-Gazetten und führte bei beiden zur Scheidung. Onassis heiratete anschließend Jacqueline Kennedy, wurde aber auch immer wieder in Begleitung mit Maria Callas gesehen.

Am 16. September 1977 starb Maria Callas mit 53 Jahren an Herzversagen in Paris, 36 Avenue Georges-Mandel. Nach ihrem Tod tauchte ein Foto von einem angeblich 1960 geborenen Sohn sowie eine in Mailand ausgestellte Geburtsurkunde auf. Zwar gab es Spekulationen über eine angebliche Vaterschaft von Onassis, diese konnte aber nicht bewiesen werden.