Via Facebook wurde am 10.Januar 2010 eine etwas größere Schneeballschlacht im Bürgerpark “verabredet”

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Das Cover gibt es hier: Jaques Olivar - Red Satin

Maria Callas (Maria Anna Sofia Cecilia Kalogeropoulou) wurde am 2. Dezember 1923 in New York geboren und verstarb am 16. September 1977 in Paris. Die griechischstämmige Sopranistin gilt als die bedeutendste Opernsängerin italienischen Fachs des 20. Jahrhunderts.

Nach der Scheidung ihrer Eltern ging Maria Callas 1937 mit ihrer Mutter nach Athen wo sie bereits im Alter von nur 15 Jahren in Vaalleria Rusticana auftrat. Ab 1938 studierte sie Gesang am Konservatorium in Athen. Nach Ihrer Hochzeit mit dem Italiener Giovanni Battista Meneghini nahm sie die italienische Staatsbürgerschaft an.

Der Stimmumfang der Callas reichte vom a bis zum es³ und ermöglichte es ihr in den verschiedensten Rollen zu brillieren. Zu ihren bekanntesten Interpretationen gehören Cherubinis Medea, die Violetta in Verdis La Traviata und Bellinis Norma. Die Constanze aus der Entführung aus dem Serail ist die einzige von ihr präsentierte Mozart-Partie. Ihr besonderer Verdienst liegt aber in der Wiederbelebung der Belcanto-Opern Rossinis, Donizettis und Bellinis. Leider sind nur wenige Auftritte der Callas als Film dokumentiert. Hierzu gehört ihr Debüt in Paris 1958, beide Hamburg-Konzerte sowie die Konzerte in London Covent Garden. Die Wirkung ihrer Darstellungen ergibt sich jedoch nicht primär durch gesangstechnische Perfektion, sondern vielmehr durch ihre besondere Behandlung von Wort und Musik, sowie ihre Darstellungskraft.

In den 1950er Jahren hatte Maria Callas eine Liebesaffäre mit dem griechischen Milliardär Aristoteles Onassis. Diese Beziehung war ein gefundenes Fressen für alle Jet-Set-Gazetten und führte bei beiden zur Scheidung. Onassis heiratete anschließend Jacqueline Kennedy, wurde aber auch immer wieder in Begleitung mit Maria Callas gesehen.

Am 16. September 1977 starb Maria Callas mit 53 Jahren an Herzversagen in Paris, 36 Avenue Georges-Mandel. Nach ihrem Tod tauchte ein Foto von einem angeblich 1960 geborenen Sohn sowie eine in Mailand ausgestellte Geburtsurkunde auf. Zwar gab es Spekulationen über eine angebliche Vaterschaft von Onassis, diese konnte aber nicht bewiesen werden.


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Wer im letzten Monat die Gelegenheit verpasst hat, hat nun erneut die Chance The Whitefield Brothers live zu erleben. Nachfolgend die neuen Daten:

Urban Jazz Groove & Our Label Records präsentieren in Zusammenarbeit mit Funkhaus Europa:
Do., 12.11.09
The Whitefield Brothers
(featuring members of the poets of rhythm)
Lila Eule, Bremen, Einlass 20 Uhr/Beginn 20:30 Uhr
www.myspace.com/thepoetsofrhythm

Minnie Riperton (8. November 1947 – 12. Juli 1979), die “Lady with the high voice” starb 1979 bereits im Alter von nur  31 Jahren an Brustkrebs. Der Song Loving You von ihrem zweiten Album wurde als vierte Single ausgekoppelt und war eigentlich so etwas wie der letzte Versuch. Die Plattenfirma Epic wollte nach dem mäßigen Erfolg der ersten drei Auskopplungen bereits mit der Arbeit am nächsten Album beginnen.

Das Album  Perfect Angel wurde von Stevie Wonder produziert und erreichte nach dem Erfolg von Loving You noch Platinstatus. Der Song ist Ripertons Tocher Maya gewidmet.

Minnie Riperton – Loving You

The ORB haben Ripertons Loving You in ihrem genialen 19 Minuten Track A Huge Ever Growing Pulsating Brain That Rules From The Centre Of The Ultraworld zitiert.

Ich habe mir mal das VESTAX VCI-300 gekauft. Morgen soll es schon da sein. Wird aus mir in zweiter Karriere jetzt doch noch ein digital-dj? Demnächst mehr in diesem Kino.