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Lenny Kravitz (26. Mai 1964 in Brooklyn, New York) wurde als Leonard Albert Kravitz geboren und lebt seit Anfang 2008 in Paris mit seiner Tochter Isabella Kravitz die aus der inzwischen geschiedenen Ehe mit Lisa Bonet hervorging.

Kravitz arbeitet auch häufig mit und für andere Künstler, so schrieb und produzierte er für Madonna den Song Justify My Love und arbeitete mit Aerosmith, Busta Rhymes, Mick Jagger, Slash Pharrell Williams, Al Green und Curtis Mayfield.

Auf seinen Alben singt er oft nicht nur alle Stimmen selbst, sondern spielt auch alle Instrumente selbst ein, dies sieht man auch im Musikvideo zu seinem Song I’ll Be Waiting, wo er alle Instrumente selbst spielt. Um den Retro-Stil zu bekräftigen, benutzte Kravitz besonders in den früheren Veröffentlichungen analoge Aufnahmetechnik.

Seinen größten Erfolg hatte Kravitz in Deutschland mit dem Titel Believe in Me vom Album Lenny das Platz 14 der Charts erreichen konnte.

Lenny Kravitz – Believe In Me

Phil Lynott (20. August 1986 – 4. Januar 1986) war der Sänger, Songwriter und Bassist bei Thin Lizzy die er 1969 zusammen mit Eric Bell und Brian Downey gründete. Im Laufe der Jahre gehörten zur wechselnden Besetzung von Thin Lizzy auch Gary Moore und Brian Robertson gehörten.

Thin Lizzy – Whiskey In The Jar

Bekannt wurde Thin Lizzy fast ungewünscht mit einer Veröffentlichung des irischen Folk-Klassikers Whiskey In The Jar.  Die Band wollte den Titel eigentlich nicht veröffentlichen, gab sich aber den Druck der Plattenfirma hin.

Lynott starb 1986 in England an den Folgen einer Überdosis Heroin. Er wurde in Dublin beerdigt und sein kunstvoll verzierter Grabstein wurde vom irischen Künstler Jim Fitzpatrick entworfen. Dieser zeichnete sich auch für einige der Covergemälde der Thin-Lizzy-Alben.

philip lynott statue dublin

In Dublin steht auch die auf Bild abgebildete Statue von Phil Lynott.

Als Künstlernamen strich Sean Feargal Sharkey (13. August 1958) einfach den Sean aus seinem Namen und hatte 1985 einen großen Chart-Erfolg mit A Good Heart. Das von Dave A. Stewart produzierte Album dazu konnte auch noch respektable Verkaufszahlen aufweisen, trotzdem kann man hier von einem typischen One-Hit-Wonder sprechen.

Feargel Sharkey – A Good Heart


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